Pax Romana – Interkulturelle Begegnung und “global justice” hautnah
Es ist kaum zu glauben, dass die Grundlagen der internationalen katholischen Studierendenarbeit schon vor 100 Jahren gelegt wurden: nach dem Ende des 1. Weltkriegs, als bewusste Aktion gegen die humanitäre Katastrophe des Krieges. Heute besteht ein globales Netzwerk von “university chaplains” nach wie vor unter dem Namen “Pax Romana”.
Globaler Austausch in der Kirche auf Augenhöhe
Die Organisation ist sogar offizielle, von der UNESCO anerkannte NGO und verfügt in manchen Ländern des Südens über exzellente Kontakte in Gesellschaft und Politik. Der Jahresbericht 2024 zeigt die vielfältigen Aktivitäten auf (hier geht’s zum Bericht).
Der Vertreter des Bundesverbandes, Richard Hübner von der KHG Würzburg, nimmt vier- bis fünfmal jährlich an den Videokonferenzen des Netzwerkes teil und profitiert sehr von der interkulturellen Erfahrung. Da er nun im Ruhestand ist, sucht der Bundesverband eine Person, die den Kontakt zu Pax Romana weiter pflegen kann. Die Teilnahme ist nicht zwingend an allen Treffen des Netzwerks erforderlich; es fallen keine weiteren Aufgaben an. Aber es warten jede Menge neue Erfahrungen: interreligiös, weltkirchlich, ökologisch und mit Blick auf globale Gerechtigkeit.
Wer Interesse hat, meldet sich gerne beim Geschäftsführer des Bundesverbandes, Dr. Lukas Rölli.
Menschen einfügen
Dieser Beitrag wurde verfasst von Katharina Gebauer von wunderlichundweigand.